TRANSIT
Interventionen und Musik

mit stauraum
7.-11.3.2006 Künstlerhaus Mousonturm/Frankfurt

Weil die Welt alles ist, was der Fall sein kann, gibt es unendlich viele von ihr.
Alles ist so oder auch anders möglich, ein Sowohl-als-auch statt eines Entweder-oder.
Schon lange hat die Quantenphysik bewiesen, dass es neben der von uns als real erlebten Welt eine unendliche Vielzahl anderer Welten geben kann. Für die Wiederaufnahme der plateaux-Produktionen macht stauraum diese Parallelwelten für kurze Augenblicke sichtbar.
Im zeitlichen Transitbereich zwischen den Vorstellungen, aber auch örtlich zwischen Bühne und Realität, spielt stauraum mit den unendlich vielen möglichen Zwischenwelten eines Theaters.
Gemeinsam mit den Künstlern, dem Mousonturm und dem Publikum will stauraum für kurze Momente die gewohnte vektorielle Zeitrechnung verlassen. Dann werden andere Variablen möglich und eröffnen neue ungeahnte Vorstellungen.

www.leben-im-stauraum.de

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